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So entsteht ein Holzdildo: vom Rohholz zum Unikat

Schritt für Schritt: So werden die Gendoras Holzdildos in Österreich von Hand gefertigt, vom Rohholz bis zum fertigen Unikat.

··8 min Lesezeit
So entsteht ein Holzdildo: vom Rohholz zum Unikat

Wie entsteht eigentlich ein handgefertigter Holzdildo? Gendoras entwickelt die Holzdildos, handgefertigt werden sie in Österreich. In diesem Beitrag zeigen wir dir die einzelnen Schritte, von der Holzauswahl bis zum fertigen Unikat.

Schritt 1: Die Auswahl des Holzes

Alles beginnt mit dem richtigen Rohstoff. Für die Gendoras Holzdildos werden drei Hölzer verwendet:

Olivenholz: Warme, lebhafte Maserung mit Gold- und Brauntönen. Das härteste und dichteste der drei Hölzer.

Nussholz: Dunkle, edle Farbgebung mit feiner Zeichnung, zeitlos elegant.

Padouk: Intensives Rotbraun mit exotischem Charakter. Hart und dicht, deutlich härter als Nussholz.

Premiumholz-Auswahl für handgefertigte Gendoras Holzdildos

Schritt 2: Formgebung & Schleifen

Danach wird das Holz in die ergonomische Form des Eleganza Natur gebracht: 22 cm lang, an der dicksten Stelle 4 cm im Durchmesser.

Es folgt das Schleifen, in mehreren Durchgängen mit immer feinerer Körnung, bis die Oberfläche glatt und ohne Unebenheiten ist. Dieser Schritt ist entscheidend für das angenehme Gefühl beim Gebrauch.

Schritt 3: Versiegelung

Nach dem Schleifen wird jeder Dildo mit einem nach DIN EN 71-3 geprüften Lack versiegelt. DIN EN 71-3 ist Teil der europäischen Normenreihe zur Spielzeugsicherheit und begrenzt, wie viel von bestimmten Elementen wie Blei aus einem Material austreten darf. Der Lack schließt die Oberfläche und schützt das Holz vor Feuchtigkeit.

Danach kontrolliert die Werkstatt jeden Dildo auf Oberfläche, Form und Maße. Beim Verpacken sehen wir ihn uns noch einmal an, bevor er zu dir geht.

Fertiger Gendoras Padouk-Holzdildo nach der Versiegelung

Warum Handarbeit den Unterschied macht

Gendoras setzt bewusst auf Handarbeit in Österreich. Das bringt dir zwei Dinge:

Jedes Stück ist ein Unikat: Keine zwei Dildos haben dieselbe Maserung. Du bekommst ein Produkt, das es so kein zweites Mal gibt.

Langlebig: Ein versiegelter Holzdildo hält bei richtiger Pflege viele Jahre. Prüf die Oberfläche vor jeder Benutzung: Ist der Lack beschädigt, verwende den Dildo nicht mehr.

Fazit: Vom Rohstoff zum Unikat

Ein Gendoras Holzdildo entsteht in drei Schritten: Holzauswahl, Formgebung mit Schleifen und zum Schluss die Versiegelung mit einem nach DIN EN 71-3 geprüften Lack. Am Ende steht ein glattes, versiegeltes Stück mit eigener Maserung.

Neugierig auf die verschiedenen Holzarten? Lies unsere Guides zu Olivenholz, Nussholz und Padouk.

→ Holzdildos entdecken

Häufige Fragen

Jedes Holzstück hat eine eigene Maserung. Bei der Handarbeit wird jedes Stück einzeln geschliffen und versiegelt, und du bekommst ein Unikat.

DIN EN 71-3 ist Teil der europäischen Normenreihe zur Spielzeugsicherheit. Sie begrenzt, wie viel von bestimmten Elementen wie Blei aus einem Material austreten darf. Bei Gendoras ist der Lack nach dieser Norm geprüft. Das ist eine Aussage über den Lack, keine Zertifizierung des fertigen Dildos.

Holzauswahl, Formgebung, mehrfaches Schleifen und Versiegeln brauchen Zeit. Für deine Bestellung spielt das keine Rolle: Die Holzdildos sind auf Lager und gehen meist am nächsten Werktag in den Versand.